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Knick’n’clean® Jahrspaket 6 x 2Stck.für den Kühlschrank Kühlschrankdesinfektion

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Knick’n’clean® Jahrspaket 6 x 2Stck.für den Kühlschrank Kühlschrankdesinfektion

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Knick’n’clean® Jahrspaket 6 x 2Stck.für den Kühlschrank Kühlschrankdesinfektion 2354

 

Knicknclean für den Kühlschrank 6 x 2 Stück Jahrespaket

 

Was ist Knick’n’clean®?

Knick’n’clean® ist die weltweit einfachste und sauberste Methode zur Verlängerung der Frische von Lebensmitteln. Knick’n’clean® eliminiert Bakterien, Schimmel, Sporen, Viren und Pilze und sorgt für dauerhafte Frische im Kühlschrank oder Kühlkammern und für eine wesentlich längere Haltbarkeit der Lebensmittel.

Wie funktioniert Knick’n’clean®?

Für die Aktivierung von Knick’n’clean® knicken Sie den Stab, damit sich die beiden Flüssigkeiten vermischen und die Stoffe miteinander reagieren können. Es tritt eine gelbliche Verfärbung ein und nach ca. einer Stunde ist Knick’n’clean® einsatzbereit. Legen oder hängen Sie Knick’n’clean® in den oberen vorderen Bereich Ihres Kühlschrankes. Nach der Aktivierung tritt der Wirkstoff langsam durch den Spezialkunststoff aus und wird so kontrolliert an die Umgebung abgegeben. Der Stab verliert nach ca. einem Monat seine Wirkung und um die 100 %ige Frische zu gewährleisten aktivieren Sie das nächste Stäbchen. Knick’n’clean® kann ohne Bedenken in den Hausmüll entsorgt werden.

Knick’n’clean® ist einfach in der Handhabung: Stäbchen nehmen, einfach knicken. Wenn der Stab gelb wird, ist er aktiviert. Jetzt im oberen Bereich des Kühlschrankes einhängen – fertig!

Vorteile mit Knick’n’clean® :

  • Die Haltbarkeit und Frische sämtlicher Lebensmittel werden wesentlich verlängert – Sie sparen Geld!
  • Der Kühlschrank ist dauerhaft geruchsneutral.
  • Geringerer Energieverbrauch im Kühlschrank.
  • Nie wieder Schimmel im Kühlschrank.
  • Sichere Desinfektion im gesamten Kühlschrank: Reduziert krankheitserregende Bakterien (z.B. EHEC, Salmonellen) zu 99,9 %.

 

Kühlschrank als Gefahrenherd


„Gefahrenherd“- Kühlschrank

Wer seine Lebensmittel im Kühlschrank aufbewahrt ist vor Bakterien nicht sicher. Im Gegenteil: Die meisten Infektionen und Lebensmittelvergiftungen entstehen nicht in Gaststätten, sondern im eigenen Haushalt – insbesondere im Kühlschrank! Erreger wie Kolibakterien oder Salmonellen sind nicht zu sehen und Verdorbenes wird daher nicht erkannt.

Problematisch ist auch, dass Erreger wie Kolibakterien oder Salmonellen nicht zu sehen oder zu schmecken sind und Verdorbenes daher nicht erkannt wird. Beim Verzehr dieser Lebensmittel reichen die Folgen von leichtem Unwohlsein bis hin zu schweren Vergiftungen. Bei verschiedenen Untersuchungen in Kühlgeräten wurden im Schnitt rund 11,4 Millionen Keime pro Quadratzentimeter gefunden. Bei ungenügender Hygiene im Kühlschrank verderben Lebensmittel wesentlich schneller. Die frischen Erdbeeren, die wir gerade erst gekauft haben, werden von Schimmelpilzen oder anderen schädlichen Bakterien befallen. Dies ist nicht nur gesundheitsschädlich, zudem führt es zu vermeidbaren Mehrausgaben in der Haushaltskasse.

Kühlschrank schlimmer als Klo

„Die meisten Krankheitserreger im Haushalt gibt es oft im Kühlschrank. Wissenschaftler der Universität von Arizona haben im Kühlschrank im Schnitt rund 11,4 Millionen Keime pro Quadratzentimeter entdeckt, wie die Zeitschrift „Vital“ berichtet. Auf dem Küchenfußboden waren es 10 000 und auf der Toilette 100.“ Quelle: dpa, Juli 2004


Nur Reinigen reicht nicht – Bakterien vermehren sich trotzdem

Die richtige Aufbewahrung von Lebensmitteln und eine regelmäßige Reinigung mit heißem Essigwasser könnten die Keime dezimieren.
Zu ähnlichen Ergebnissen ist auch der deutsche Diplomchemiker Udo Kasel gekommen, der für eine Zeitschriftenrecherche einen privaten Kühlschrank einer deutschen Familie untersuchte, die “ganz normal sauber machte”. Dazu nahm er einen Kühlschrank, einen Putzschwamm und das Geschirrtuch genau unter die Lupe. In dem Kühlgerät fand er zehn Millionen Keime pro Quadratmeter, und mit jedem Lebensmittel das in den Kühlschrank hinzukommt, vermehren sich auch die Bakterien – ob Sie es wollen oder nicht. Sie müssten sonst jedes Mal die Hände waschen bevor sie eine Packung Milch oder Wurst wieder reinstellen.

Wenn sie jetzt sagen: aber ich reinige den Kühlschrank doch regelmäßig: Mehr Kopfschmerzen bereite dem Chemiker was er auf dem Schwamm in der Spüle fand: Vier Millionen Keime kamen auf den Milliliter Wringwasser, darunter 2500 coliforme Keime.

Das findet er viel dramatischer als den Wert im Kühlschrank. Denn mit Schwamm oder Lappen verteilt man Keime auf den gesamten Arbeitsflächen und von dort auch ins Geschirrtuch (oder im Kühlschrank beim wischen). „Wischlappen und Küchenschwamm sind die Keimschleudern schlechthin“, so Kasel.


Grenzwerte und Überprüfung der Keime für die Lebensmittelhygiene nach DIN 10510:

In der DIN 10510 wurden Grenzwerte für die maximale Keimbelastung auf Oberflächen von Küchenutensilien für die Verwendung zum Verzehr von Lebensmitteln festgelegt. Dieser Grenzwert liegt bei <5 KbE/10 cm2. Diese Grenzwerte sollten auch für den Bereich im Haushalt, den Kühlschrank, in dem Lebensmittel aufbewahrt werden gelten.

Deshalb ist die richtige Aufbewahrung von Lebensmitteln sehr wichtig für die eigene Gesundheit und die der ganzen Familie.


Zu den gefährlichsten Erregern zählen:

SalmonellenSalmonellen kommen in ungenügend erhitztem Geflügel, Hackfleisch und Eiern vor. Folge: Bauchschmerzen, Fieber, wässrige Durchfälle, Erbrechen.

Campylobacter jejuni sind in unzureichend erhitztem Geflügel, Fleisch und Rohmilch. Folge: Wässrige und blutige Durchfallerkrankungen, Erbrechen und Gelenkentzündungen.

Colibakterien finden sich in nicht durchgegartem Hackfleisch, Fleisch und Rohmilch. Folge: Blutiger Durchfall.

Listerien insbesondere Listeria monocytogenes kommen in Fleisch und Rohmilchkäse vor. Folge: Durchfall, Abort oder gar bis hin zu Erkrankungen wie Meningitis.

Pseudomonaden kommen in vielen Lebensmitteln vor. Folge: Schnellerer Verderb gekühlter Lebensmittel.

Sporen und Schimmelpilze sind überall. Folge: Schnelles Verderben von Geflügel, Hackfleisch, Fleisch, Rohmilch, Obst und Gemüse.

Staphylokokken, insbesondere Staphylococcus aureus , finden sich auf fast allen Lebensmitteln, da er natürlicherweise auf der Haut, in Wunden, in den Haaren und im Nasenrachenraum vorkommt. Hierdurch kommt es häufig zu Kreuzkontaminationen. Folge: Durchfall, Erbrechen, etc.

Das Lebensmittelinstitut der Universität Hannover hat Knick’n’clean® erfolgreich getestet.

„In den getesteten Kühlschränken waren nach 2 bis 3 Untersuchungstagen in der Regel keine Salmonellen auf dem Nährboden im Kühlschrank mit Knick’n’clean® mehr nachweisbar.”

Kultureller Nachweis von Salmonella Enteritidis (Salmonellen) am 3. Untersuchungstag im Kühlschrank ohne knick’n’clean® Kultureller Nachweis von Salmonella Enteritidis (Salmonellen) am 3. Untersuchungstag im Kühlschrank mit knick’n’clean®

Zitat Universität Hannover: “Mit dem Produkt knick’n’clean wurde eine sehr einfache und wirksame Möglichkeit zur Keimreduzierung im Kühlschrank entwickelt, für die auch weitere Einsatzgebiete denkbar sind.”


Die Grafik vom Lebensmittelinstitut der Universität Hannover zeigt, dass innerhalb weniger Tage die 10 Mio. (10 hoch 7; Achse links) Salmonellen durch Knick’n’clean® abgetötet werden (blaue Linie) und in dem Baugleichen Vergleichskühlschrank die Salmonellen ohne Knick’n’clean® auf über 1.000 Mio. (10 hoch 9) ansteigen (rote Linie).


Bestätigung der Untersuchung durch ein Lichtensteiner Labor

Im Mai 2008 untersuchte ein international anerkanntem Labor in Liechtenstein Knick’n’clean® . Dieses untersuchte am 9. Mai 2008 bakteriologisch drei Lebensmittel-Produkte. Alle Produkte waren geöffnet (nicht abgedeckt), während der normalen Betriebszeit zwischen 14–18 Tagen in einem Kühlhaus gelagert, in dem ein Knick’n’clean® maxi 20 (die Raumgröße betrug hier 20 m3) aktiviert war. Die Ergebnisse lt. Labor sind hervorragend, wenn nicht als sensationell zu bezeichnen: Die Gesamtzahlen der Aeroben Keime sind minimalst (laut Lebensmittelverordnung sind bis zu 1 Mio. Keime/ Bakterien zugelassen) und die einzelnen untersuchten Keime und Bakterien sind entweder gar nicht, oder so gut wie nicht nachweisbar.
Probenbezeichnung TomatenpuréeProben-Nr. 2008-1725/02
Verpackungsform Kunststoffdose Probeneingang: 8. Mai 2008 · Untersuchungsdatum: 9. Mai 2008

Parameter/ ResultatMethode/CodeAerobe Keime bei 30°C < 1.000 KBE/g Coliforme Keime < 10 KBE/ g Koagulasepositive Staphylokokken < 100 KBE/ g Pseudomonas spp. < 100 KBE/ g Hefen < 10 KBE/ g Schimmelpilze < 10 KBE/ g Listeria monocytogenes (qualitativ) n.n. in 25 g Salmonella spp. (qualitativ) n.n. in 25 g Thermotolerante Campylobacter spp. (qualitativ) n.n. in 25 g SLMB 1595.1/ ISO 4833 (M001) Mikrobiol. (M006) SLMB 1599.1/ EN/ ISO 6888-2 (M009) SLMB 1405.1 (modifiziert) (M012) BVL L 01.00-37 (M014) BVL L 01.00-37 (M014) SLMB 1588.2/ EN/ ISO 11290-1 (M018) SLMB 1590.1/ EN/ ISO 6579 (M016) Mikrobiol. (M006) KBE/g: (koloniebildende Einheiten pro Gramm) n.n. (= null nomine, nicht messbar)

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